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Ich packe meinen Koffer… für einen Surfurlaub!

Koffer packen, Surfbrett unterm Arm und ab in die Sonne zum Meer. Doch was wird eigentlich alles zum Surfen benötigt? Ein Surfbrett ist selbstverständlich, aber muss dieses gleich mit eingepackt werden oder kann das am Zielort ausgeliehen werden? Letzteres kommt drauf an, welche Besonderheit ein eigenes Surfbrett besitzt und ob dieses auch ein fremdes Brett bietet.

Wellenreiten mit guter Planung

Bevor es also in den Surfurlaub geht, sollte man sich einen genauen Plan machen. Die unterschiedlichen Wasserverhältnisse zwischen der deutschen See und dem südlichen Gefilde sollten bei der Auswahl des Urlaubsziels besonders berücksichtigt werden. Vor allem Anfänger müssen darauf achten, dass bei einem hohen Windaufkommen und starken Wellengang mehr Erfahrung von Vorteil ist.

Bei der Surfausstattung kommt es darauf an, welche Art des Surfens gewünscht ist. Bei dem standesgemäßen Wellenreiten reicht ein Surfbrett aus, auf dem der Surfer steht und die Welle, meist im Ozean, durchsurft oder vom Kamm der Welle herab surft. Je nach der Temperatur des Wassers ist es von Vorteil, dabei einen Neoprenanzug zu tragen. Dieser schützt vor Kälte als auch vor Schrammen am Körper. Für das Stehpaddeln ist in jedem Fall zusätzlich ein Paddel nötig. Das Prinzip ist im Grunde gleich, jedoch nutzt der Surfer zur Steuerung ein Paddel. Das Bodyboard ist kürzer als ein herkömmliches Surfbrett, da der Surfer nicht aufrecht darauf steht, sondern sich mit dem Oberkörper auf das Brett legt und die Arme zur Steuerung nutzt. Beim Windsurfen ist ein Segel notwendig, je nach Windverhältnis beträgt die Größe des Segels im Durchschnitt 5 Quadratmeter.

Zusammengefasst müssen ein Board und Wachs, ein Segel, ein Paddel, Surfschuhe und ein Neoprenanzug in einen großen Koffer gepackt werden. Dazu kann eine Surferbrille vor Sonnenblendung und salzhaltigem Wasser schützen, was vor allem für Personen mit empfindlichen Augen ideal ist.

Surfalternativen

Kanu und Rafts eignen sich ebenso gut für einen Surfurlaub. Der Unterschied zum klassischen Surfen ist, dass der Surfer nicht steht, sondern sitzt, während des Wellenreitens. Benötigt werden dafür neben dem Kanu oder Rafts Paddel, ein Helm, eine Schwimmweste und ein Neoprenanzug. Der Vorteil an diesen Varianten ist, dass auch auf Flüssen gesurft werden kann. Zudem wird beim Kanurodeo die Geschwindigkeit, die durch das Surfen entsteht, für Kunstsprünge genutzt.

Surferkurse bieten Platz im Koffer

In Meeresgebieten werden an den ausgewiesenen Stränden Surferkurse angeboten, die in der Regel das benötigte Equipment ausleihen. Es empfiehlt sich aus hygienischen Gründen jedoch, die eigene Surfkleidung mitzunehmen.

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